In meinen Arbeiten treffen Formen, tierische Mischwesen und Fantasielandschaften wie in einer Allianz aufeinander und schaffen eine eigene Welt.
Manchmal sind es Gegenstände, die mich inspirieren, sie zu verfremden, Gefühle die auf mich einströmen, oft auch Erinnerungen an Fabelwesen der Kindheit oder Träume. So entstehen Werkreihen, die ich oft über Jahre noch ergänze.
Wichtig ist mir, dass die Arbeiten unabhängig vom Inhalt, mein grundsätzlich positives Lebensgefühl widerspiegeln, die Sinne des Betrachters inspirieren und unaufdringlich sein Denken anregen.
Angefangen hat alles mit einer fast archaischen Liebe zum Kneten, Matschen und Formen. Dementsprechend waren Gips und Ton die ersten Kunstmaterialien mit denen ich experimentiert habe.
Beton – gern in Kombination mit alten Metallen - gehört bis heute zu meinen bevorzugten Materialien.
In den letzten zwei Jahren entstanden mehre Gruppen und plastische Bilder aus altem Videomaterial.
Heute stellt sich die Frage, worin meine Priorität besteht nicht mehr.
Ich arbeite zwei- oder dreidimensional und verbinde sehr gern beide Sichtweisen zu einem Gesamtkunstwerk.
Ausbildung / Studium:
Verschiedene Kurse: Europäische Kunstakademie Trier, Akademie der kulturellen Bildung des Landes NRW Remscheid, Sommerakademie Dresden u.a.
1987 bis 2001: Studium Lehramt Universität Wuppertal
1975 bis 1980: Studium Lehramt (u.a. Kunst) Nossen / Dresden